Rezension: Therdeban

Barbara Brosowski Utzinger: Therdeban

Inhalt

Francesca wird von Keilan in ihre Welt entführt. Bei den Keilan ist Menschnfleisch eine Delikatesse. Es gibt aber auch Keilan, die Menschen nicht nur als Stück Fleisch betrachten und Franscesca beschützen. Allein der Weg in die Keilanstädte durch die Wildnis ist ein reiner Kampf zwischen Leben und Tod. Fransceca überlebt den Weg nur um auf dem Markt zu landen, als Stück Fleischh oder als Sklave?

Meine Meinung

Therdeban wurde mir von einem gutem Freund empfohlen, der so frei war mir sein Exemplar zum Lesen zu Verfügung zu stellen. Ich habe das Buch innerhalb von 24 Stunden verschlungen. Leider hielten mich Schlafen und Mitmenschen davon ab es schneller zu lesen. Dieses Buch hat mich sofort in seine Welt eingesaugt und ich werde mir sofort den zweiten Band zulegen und sehnsüchtig auf den Dritten warten. Es ist mir lange nicht mehr passiert, dass mich ein Buch so sehr gefangen hat, das, wenn jemand mich ansprach, ich erstmal ein paar Minuten brauchte, um wieder im hier und jetzt anzukommen.

Die Welt, in die man entführt wird ist einzigartig. Sie wird „beherrscht“ von  Halbmensch-Halbkatzen-Wesen mit ihren eigen sehr brutalen, raubtierartigen Regeln und Gesetzten und in dieser Welt wimmelt es nur so vor gefährlichen Tieren, Pflanzen und sonstigen Wesen.  Das Leben scheint ein einziger Kampf ums Überleben zu sein.

Besonders liebevoll sind die zahlreichen Illustrationen der Autorin selbst, die alle Wesen wunderbar beleuchten. Wer das Buch in die Finger bekommt, sollte es lesen. Warnung: Auch wenn die Hauptperson 15 Jahre alt ist, ist es defintiv kein Kinderbuch.

Fazit

Dieses Buch entführt in eine faszinierende, unbekante Welt und eignet sich für jeden, der gerne Abenteuer in einer brutalen, rauhen Fantasiewelt miterleben möchte.

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Eine Antwort zu Rezension: Therdeban

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