Rezension: Die Bluthunde von Paris

Christina Geiselhart: Die Bluthunde von Paris

Inhalt

Man begleitet Philippine, wie sie die französische Revolution erlebt. Sie ist die Tochter des Folteres. Ihre Mutter wird die bekannteste Hure von Paris und der Vater gibt sie als Ziehtochter zu seinem Bruder, dem Henker von Paris. Sie ist sehr gebildet, weil sie zunächst vom Dorfpfarrer und später von einem edlen Herrn unterrichtet wurde in Lesen und Politik. Sie trifft in den Wirren auf bekannte Persönlichkeiten wie Danton, Saint-Just und Robespierre.

Meine Meinung

Dieser Roman ist sehr brutal, sehr erschreckend und wahrscheinlich sehr realistisch geschrieben. Wie die Mutter ist und wie sie mit ihren Töchtern umgeht ist schrecklich. Gleichzeitig entdeckt man bei dem Henker und dem Folterer den Menschen hinter dem Beruf. Die Szene mit der entwicklung der Guillotine sind genial.

Das Buch zeigt auch sehr schön das Politik und Regieren nicht unbedingt leicht sind. Ideen zu haben ist nicht schwer, diese umzusetzen umso mehr.

Meine Lieblingsperson war die Großmutter. Sie war so wunderbar frei heraus und hat nie ein Blatt vor den Mund genommen.

Fazit

Dieses Buch eignet sich für jeden Leser, der gerne die sehr brutalen Hintergründe der französischen Revolution aus Sicht der Henkerfamilie erleben möchte.

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Eine Antwort zu Rezension: Die Bluthunde von Paris

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